Federringe DIN 127 A in Ausführung Stahl Blank mit aufgebogenen Enden um neben der elastischen Vorspannkompensation einen zusätzlichen formschlüssigen Widerstand zu erzeugen. In der Ausführung aus blankem (unbeschichtetem) Federstahl bieten sie die volle elastische Federwirkung ohne das Risiko werkstoffschädigender Beschichtungsprozesse. Sie kommen primär in trockenen Innenräumen, im Ölbad sowie in Baugruppen zum Einsatz, die nach der Montage komplett beschichtet werden. Die abgekanteten Schnittkanten erzeugen eine spürbare mechanische Krallwirkung in der Auflage und verhindern das Mitdrehen auf weicheren Materialien. Gleicht geringe, elastische Setzbeträge und Setzverluste in statischen Standardverbindungen aus. Unbehandelt und leicht geölt – perfekt für den Einsatz in Getrieben oder vor einer finalen Lackierung der Baugruppe. Einstazbereiche: Getriebe- & Motorenbau (Ölbad): Interne Bauteile in geschlossenen Aggregaten, wo das umgebende Öl dauerhaft vor Rost schützt. Land- & Baumaschinen (Instandhaltung): Reparatur und Wartung von älteren Bestandsmaschinen, die konstruktiv noch auf DIN 127 ausgelegt sind. Schweiß- & Lackierbaugruppen: Unterlegkomponente an Stahlkonstruktionen, die nach dem Verschrauben komplett überlackiert werden. Einfache Geräte- & Gehäusetechnik: Statische, unkritische Schraubverbindungen ohne hochdynamische Schwingbelastungen.
Federringe nach DIN 127 Form A gebogen in feuerverzinkter Ausführung.Sichere Verbindung zwischen Schraubenkopf und Unterlegscheibe.
Federringe DIN 127 A Verzinkt sind der bewährte Klassiker der Schraubensicherung. Durch die aufgebogenen Enden der Form A und die daraus resultierende Federkraft gleichen sie Setzerscheinungen in der Verbindung aus. Die scharfen Enden graben sich beim Festziehen leicht in die Kontaktflächen ein und bieten so einen zusätzlichen mechanischen Widerstand gegen das Losdrehen. Dank der aufgebogenen Enden (im Gegensatz zur flachen Form B) erzielt dieser Federring eine besonders gute Krallwirkung auf der Materialoberfläche. Die axiale Federkraft hält die Vorspannung der Verschraubung auch dann aufrecht, wenn sich Bauteile mit der Zeit minimal "setzen". Eine einfache und kostengünstige Methode, um Standardverschraubungen in unkritischen Bereichen zusätzlich zu stabilisieren. Der hochwertige Zinküberzug schützt den Federstahl zuverlässig vor Korrosion und sorgt für eine lange Lebensdauer im Innen- und geschützten Außenbereich. Federringe der Form A finden sich in zahlreichen Anwendungen: Holzkonstruktionen: Hier ist die Krallwirkung der aufgebogenen Enden besonders effektiv, um die Verbindung im weicheren Material zu sichern. Heimwerker & DIY: Einfache Metallkonstruktionen, Gartenmöbel oder Reparaturen im Haushalt. Landwirtschaft: Sicherung von Anbauteilen und Abdeckungen an Geräten mit geringer Vibrationsbelastung. Maschinenbau: Als klassisches Unterlegelement zur Erhöhung der Reibung in der Verschraubung. Gemäß aktueller technischer Regelwerke (wie der DIN EN ISO) wird der Federring für hochfeste Verbindungen (ab 8.8) in sicherheitskritischen Bereichen nicht mehr als alleiniges Sicherungselement empfohlen, da die Federkraft oft nicht ausreicht. Für hochfeste Anwendungen empfehlen wir stattdessen Sicherungsmuttern z.B. DIN 985 oder Sicherungsscheiben.
Federringe nach DIN 127 B bieten durch ihre glatten, flachen Enden eine gleichmäßige Federwirkung, ohne sich in das Material einzukrallen. Dies macht sie perfekt für Anwendungen auf harten Oberflächen oder dort, wo die Optik des Bauteils erhalten bleiben soll. In der Ausführung aus blankem (unbeschichtetem) Federstahl bieten sie die volle elastische Federwirkung ohne das Risiko werkstoffschädigender Beschichtungsprozesse. Sie kommen primär in trockenen Innenräumen, im Ölbad sowie in Baugruppen zum Einsatz, die nach der Montage komplett beschichtet werden. Form B bietet im Vergleich zu Form A (mit aufgebogenen Enden) eine planere Auflagefläche ohne stärkere Beschädigung der Bauteiloberfläche. Ausgleich von elasto-plastischen Setzerscheinungen in einfachen, statisch belasteten Schraubverbindungen (z. B. bei Dichtungen). Unbehandelte Oberfläche erlaubt die problemlose Verwendung in öligen Medien oder das spätere Überlackieren der Gesamtbaugruppe. Einstazbereiche: Ölumspülte Gehäuse & Aggregate: Einsatz im inneren Bereich von Getrieben und Motoren, wo das Öl vor Korrosion schützt. Elektro- & Kleingerätebau: Fixierung von einfachen Bauteilen in unkritischen, statischen Gehäuseverbindungen. Schweiß- & Lackierbaugruppen: Unterlegkomponente an Konstruktionen, die erst nach dem Zusammenbau grundiert und lackiert werden. Reparatur & Instandhaltung: Ersatzteilbedarf für historische Maschinen und Bestandsanlagen, die ursprünglich nach DIN 127 konstruiert wurden.
Federringe nach DIN 127 Form B glatt in feuerverzinkter Ausführung.Sichere Verbindung zwischen Schraubenkopf und Unterlegscheibe.
Federringe DIN 127 B Verzinkt bieten durch ihre glatten, flachen Enden eine gleichmäßige Federwirkung, ohne sich in das Material einzukrallen. Dies macht sie perfekt für Anwendungen auf harten Oberflächen oder dort, wo die Optik des Bauteils erhalten bleiben soll. Da die Enden der Form B glatt und plan geschliffen sind, entstehen beim Festziehen keine Kratzer oder Kerben in der Bauteiloberfläche. Der Federring wirkt wie eine axiale Feder, die geringfügige Setzerscheinungen ausgleicht und so den Reibschluss im Gewinde länger aufrechterhält. Ein bewährtes Standardelement für Maschinenbau, Elektrotechnik und Metallkonstruktionen. Die galvanische Verzinkung schützt den Federstahl effektiv vor Rost und sorgt für ein sauberes, professionelles Erscheinungsbild. Die Form B wird bevorzugt dort eingesetzt, wo Präzision und Oberflächenschutz zählen: Elektrotechnik: Sicherung von Anschlüssen und Bauteilen in Gehäusen, wo glatte Kontaktflächen wichtig sind. Metallbau: Montage von lackierten oder beschichteten Profilen, bei denen die Schutzschicht nicht durch aufgebogene Enden verletzt werden darf. KFZ-Zubehör: Befestigung von Anbauteilen und Abdeckungen. Apparatebau: Stabilisierung von Schraubverbindungen bei Geräten mit leichter Vibrationsbelastung. Federringe sind "Verliersicherungen" für unkritische Verbindungen. Für sicherheitsrelevante Konstruktionen oder hochfeste Verschraubungen (ab Güte 8.8) sollten Sie Federringe idealerweise mit Sicherungsmuttern oder chemischen Schraubensicherungen kombinieren, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.Wir haben auch rostfreie Federringe in Edelstahl A1 und A4 im Sortiment.
Federringe nach DIN 127 Form B glatt in Ausführung Edelstahl A1
Federringe nach DIN 127 B in Ausführung Edelstahl A4 sind geschlitzte, axial gewölbte Ringe die als einfache Schraubensicherung dienen. Sie erzeugen eine Kraftschluss-Sicherung durch Federwirkung. In der Ausführung Edelstahl A4 (V4A) ist er für den Einsatz unter aggressiven Umweltbedingungen konzipiert, um einfache, statisch belastete Verbindungen axial auf Zug zu halten und ein vollständiges Abfallen der Mutter zu verzögern. Form B (Glatt): Die Enden an der Schlitzstelle sind glatt geschnitten. Dies schont die Oberfläche des Bauteils und des Schraubenkopfes im Vergleich zur Form A, deren scharfe Kanten sich regelrecht in das Material "eingraben". Der Ring gleicht Setzerscheinungen in der Verschraubung durch seine Federkraft teilweise aus. Durch die glatten Enden entstehen weniger Kratzer auf empfindlichen Oberflächen (z. B. bei Aluminiumgehäusen oder polierten Bauteilen). Er beansprucht kaum mehr Platz als eine normale Unterlegscheibe, bietet aber einen zusätzlichen Sicherungseffekt. Bietet dauerhaften Schutz gegen Korrosion im trockenen und leicht feuchten Innenbereich. Federringe aus A4-Edelstahl findet man primär in Meeresnähe und der Chemischen Industrie.: Maritimer Bereich (ruhende Aufbauten): Einfache Fixierungen an Relingsstützen, Halteblechen für Elektronik oder Abdeckungen an Deck von Booten und Yachten, die rein der salzhaltigen Luft und Gischt standhalten müssen. Anlagenbau in der Chemie & Pharmazie: Befestigung von stationären Verkleidungen, Kabelpritschen oder Halterungen, die keinen Vibrationen ausgesetzt sind, aber mit aggressiven Reinigungsmitteln gespült werden. Außenarchitektur & Solarthermie: Montage von Halteclips für Solarmodule auf Unterkonstruktionen oder Verschraubungen an Fassadenelementen im Küstenbereich. Schwimmbadtechnik: Fixierung von unbeweglichen Hinweisschildern, Leitungsführungen oder statischen Abdeckungen im Hallenbadbereich über dem Wasserspiegel.
Federringe nach DIN 128 Form A gewölbt in Ausführung Stahl Blank.Sichere Verbindung zwischen Schraubenkopf und Unterlegscheibe.
Federringe DIN 128 Form A aus Edelstahl A1 sind nützliche Befestigungselemente, die dazu beitragen, dass Schraubenverbindungen auch unter Vibration oder Bewegung sicher bleiben.
Federringe nach DIN 128 Form A gewölbt in Ausführung Edelstahl A4. Ideal für den Einsatz in Meeresnähe und im Industriellen Bereich.
Federringe nach DIN 128 Form A gewölbt in Ausführung Stahl verzinkt.Sichere Verbindung zwischen Schraubenkopf und Unterlegscheibe.
Federringe nach DIN 128 Form B gewellt in Ausführung Stahl Verzinkt.Sichere Verbindung zwischen Schraubenkopf und Unterlegscheibe.
Federringe nach DIN 7980 sind, aufgrund der Materialstärke, speziell für Zylinderschrauben geeignet und werden verwendet um die Vorspannkraft in einer Schraubverbindung zu halten indem sie einen konstanten Druck auf die Verbindung ausüben. Dies verhindert, dass sich die Schraube durch Vibrationen oder Lastwechsel lockertihre Herstellung aus Edelstahl A1 bietet eine hervorragende Beständigkeit gegen Korrosion und Verschleiß.
Federringe DIN 7980 dienen der Sicherung von Schraubverbindungen gegen Lockerung durch Vibrationen oder Lastwechsel indem sie einen konstanten Druck auf die Verbindung ausüben.Edelstahl A4 bietet eine verbesserte Beständigkeit gegen Chloridkorrosion und andere aggressive Stoffe. Ideal für den Einsatz in Meeresnähe und chemischen Umgebungen.